Osteopathie

Die Osteopathie ist eine verhältnismäßig junge Medizin in Deutschland. Sie ist eine ganzheitliche und manuelle Therapie, die der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen dient. Eine der wesentlichen Grundlagen ist die Erhaltung der Bewegung und Beweglichkeit der Gewebe im gesamten Organismus. Der Körper stimmt alle lebensnotwendigen Funktionen in ständiger Wechselwirkung aufeinander ab. Denn LEBEN IST BEWEGUNG.
Ziel einer jeden osteopathischen Behandlung ist es, das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

KinderOsteopathie - warum?

Es gibt viele Gründe, warum ihrem Neugeborenen mit der Behandlung durch einen Osteopathen geholfen werden kann. Bereits im Mutterleib nehmen die Kinder die vielfältigen täglichen Belastungen der Mutter intensiv wahr, insbesondere Stresssituationen, wie z.B. Unfälle. Auch der Geburtskanal ist alles andere als ein „Kinderspiel“. Dort werden die Schädelknochen der Umgebung angepasst und müssen sich durch das Becken der Mutter arbeiten!

Wenn dann auch noch die Saugglocke oder gar eine Zangengeburt notwendig wird, wirken zahlreiche Kräfte gleichzeitig auf das noch sehr weiche Babyköpfchen ein. Die Summe dieser Belastungen sind oftmals Auslöser für erst später auftretende Symptome und Beschwerden. Die Ursache für Schrei- und Spuckkinder, asymmetrisch liegende Kinder oder Probleme beim Stillen sind häufig in den Ereignissen während der Schwangerschaft und Geburt zu suchen. Selbst wenn sich der Schädel nach der Entbindung äußerlich schnell wieder zurückformt, können struktuelle Verschiebungen und Blockaden in dem kleinen Babyköpfchen zurückbleiben, die Ihrem Kind Beschwerden bereiten.

behandlungsbeispiele

Geburtstrauma (Saugglockengeburt, Zangengeburt, Kaiserschnitt), Entwicklungsverzögerung, Spuckkinder, Schiefhals, Kiss-Syndrom, Kiefer-Bissprobleme